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CONXPERT Integration Server Die Datenkommunikationslösung
CONXPERT Managed Service EDI im Full Service
CONXPERT Observer Datenkommunikation absichern

Glossar


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  • A
    • Application Service Providing
      Dienstleistung, die eine Anwendung (z. B. WebShop oder EDI-Dienste) zum Informationsaustausch über öffentliche Netze (Internet) zur Verfügung stellt.
    • Archivierung
      Langzeitige Aufbewahrung von Informationen zur Sicherstellung der rechtlichen Nachvollziehbarkeit. In Schriftform zur Aufbewahrung in Archiven oder in elektronischer Form abgelegt auf Sicherungslaufwerken, ZIP-Speichermedien, Bandlaufwerken usw.
    • Automatisierte Geschäftsprozesse
      Der Begriff steht für den automatisierten Ablauf von aufeinanderfolgenden Geschäftsvorfällen. Der Ablauf kann dabei sowohl manuell als auch automatisch veranlasst werden. So kann z.B. das ERP-System eines Unternehmens bei Verkauf der letzten, sich im Lager befindlichen Einheit eines Produkts durch entsprechende Programmierung automatisch eine Bestellung bei dem passenden Lieferanten generieren. Das ERP-System des Lieferanten sendet anschließend automatisch eine Auftragsbestätigung und die Rechnung in elektronischer Form.
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  • B
    • B2B
      Steht für Beziehungen zwischen Unternehmen (Business to Business).
    • B2B Integration
      Der Begriff B2B Integration beschreibt die Integration von Geschäftspartnern in das Unternehmen. Hierfür gibt es unterschiedliche Wirkungsgebiete, da die Integration auf der Geschäftsprozessebene stattfinden kann und/oder technische Parameter – wie z. B. Datenformate oder Transportprotokolle – betrachtet.
    • B2B Managed Service
      Beschreibt die umfassende Betreuung und Pflege von Geschäftsprozessen beim Austausch von Daten zwischen Unternehmen. Hierzu zählen neben der Überwachung des Datenflusses auch die Anreicherung der Daten mit Informationen aus weiteren Quellen oder die Erkennung und Korrektur von inhaltlichen Fehlern.
    • Barcode
      Als Strichcode, Balkencode oder Barcode (engl. bar für Balken) wird eine optoelektronisch lesbare Schrift bezeichnet, die aus verschieden breiten, parallelen Strichen und Lücken besteht. Die Daten in einem Strichcode können mit optischen Lesegeräten – z. B. Barcodelesegeräten (Scanner) oder Kameras – maschinell eingelesen und elektronisch weiterverarbeitet werden.
    • Barcode Scanner
      Ein Barcode-Scanner ist ein Datenerfassungsgerät, das verschiedene Barcodes lesen und weitergeben kann. Die Erkennung dieser Strichcodes erfolgt dabei optisch mit Rot- oder Infrarotlicht. Es gibt sie als stationäre Scanner, als kabelgebundene Handscanner oder als mobile Erfassungsgeräte. Die damit erfassten und dekodierten Daten können anschließend über verschiedene Schnittstellen an das übergeordnete System weitergegeben werden.
    • BPM
      Das Business Process Management (BPM) beschäftigt sich mit dem Analysieren, Gestalten, Dokumentieren und Optimieren von Geschäftsprozessen.
    • Business Process Reengineering
      "Der Begriff des Business Process Reengineering wurde 1993 von Henry Johansson geprägt. Michael Hammer und James Champy definierten ihn als: 'fundamental rethinking and radical redesign of business processes to achieve dramatic improvements in critical, contemporary measures of performance, such as cost, quality, service, and speed.' Im Gegensatz zur Geschäftsprozessoptimierung, bei der nur einzelne Geschäftsprozesse effektiver gestaltet werden, findet hier ein grundlegendes Überdenken des Unternehmens und seiner Geschäftsprozesse statt."
      (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Process_Reengineering, zuletzt besucht am 02.10.2008)
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  • C
    • ClassicEDI
      Bezeichnet den direkten, automatisierten Austausch von Geschäftsprozessdaten (ohne Medienbruch) über eine definierte Schnittstelle von Softwareapplikationen zwischen Geschäftspartnern.
    • Clearing
      Abwicklung und Übertragung von elektronischen Prozessen nach strikt definierten Formaten. Entsprechen die Daten nicht der vordefinierten Norm oder enthalten Besonderheiten, so werden sie nicht verarbeitet oder weitergeleitet.
    • Cross Referenz Tabelle
      Mit Hilfe einer umfassenden Tabelle werden die Artikel von anderen Anbietern (Artikelnummern, Bestellnummern) mit den eigenen abgeglichen und die vergleichbaren eigenen Produkte angezeigt.
    • Consulting Prozessberatung
      Umfassende Beratung bei der Gestaltung elektronischer Geschäftsprozesse (Lösungswege, Workshops, Machbarkeitsanalysen, Synergien etc.).
    • CX Integration Server (CXIS)
      CONXPERT Konverter, der die EDI-Nachrichten einer Warenwirtschaft in die gängigen Formate umwandelt und die konvertierten Daten transaktionssicher versendet.
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  • D
  • E
    • E-Commerce
      Der Begriff E-Commerce bezeichnet den Handel und die Vermarktung von Dienstleistungen und Produkten über das Internet.
    • E-Invoice
      Der Begriff steht für die elektronische Rechnungsverarbeitung in Unternehmen. Hierdurch wird der manuelle Aufwand erheblich reduziert.
    • EDI
      Elektronisches Verfahren zum Versand von strukturierten Nachrichten (Electronic Data Interchange).
    • EDI-Hub
      Komplexes System zum Verteilen von elektronischen Geschäftsprozessen zwischen n-Herstellern und m-Kunden. Unzählige verschiedene Formate und Übertragungsprotokolle kommen in einem EDI-Hub zum Tragen.
    • EDI-Nachricht
      Einheit, in der ein oder mehrere Geschäftsvorfälle elektronisch übermittelt werden. Die Abfolge der Übermittlung von Geschäftsvorfällen wird auch als Geschäftsprozess bezeichnet.
    • EDIFACT
      Abkürzung für Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport: Ein branchenübergreifender, internationaler Standard für das Format elektronischer Daten im Geschäftsverkehr. Die Daten sind in einzelne Nachrichtentypen unterteilt. Es sind derzeit rund 200 verschiedene Nachrichtentypen definiert.
    • EDI Operations Management
      Das EDI Operations Management beschäftigt sich mit der Entwicklung und Realisierung von EDI-Dienstleistungen und achtet darauf, dass die EDI-Lösungen effizient und effektiv arbeiten. Es beinhaltet auch das Management von Ressourcen der angeschlossenen Geschäftspartner. Im Fokus steht dabei der optimale Einsatz der Informationstechnologien.
    • Einfache elektronische Signatur
      Simpelste Form der elektronischen Signatur. Zwar lässt eine einfache Signatur Rückschlüsse auf den Signatur-Ersteller zu, doch gibt es keinerlei Sicherheitsvorkehrungen, die deren Richtigkeit gewährleisten. Dies ist z. B. bei einer eingescannten und per E-Mail versandten Unterschrift der Fall. Letztlich kann jeder Dritte, der ein entsprechendes Original oder eine derart signierte E-Mail besitzt, die Signatur kopieren und verwenden. Rechtlich entfaltet eine einfache Signatur daher nahezu keine Wirkung.
    • Elektronischer Geschäftsprozess
      Der Austausch und die Verarbeitung von Geschäftsdokumenten wie z. B. Bestellungen, Rechnungen, Lieferscheinen usw. über automatisierte elektronische Schnittstellen.
    • Elektronische Signatur
      Rechtliche Bezeichnung für mit elektronischen Informationen verknüpfte Daten, mit denen man den "Unterzeichner", also den Signatur-Ersteller, identifizieren und damit die Integrität der signierten elektronischen Informationen prüfen kann. Die elektronische Signatur erfüllt somit technisch gesehen den gleichen Zweck wie eine eigenhändige Unterschrift auf Papierdokumenten. Je nachdem, mit welcher Qualität und Zuverlässigkeit die vorgenannten Anforderungen erfüllt werden, spricht man von einer einfachen, fortgeschrittenen oder qualifizierten elektronischen Signatur.
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  • F
    • Fax2EDI
      Bezeichnet ein Verfahren zur automatisierten Umwandlung von in einem eingehenden Fax enthaltenen Informationen in elektronische Daten zur Weiterverarbeitung im ERP-System. In der Regel ist dabei kein Ausdruck des Fax erforderlich. Es wird per Computer empfangen und mit einer Texterkennungssoftware in ein EDI-Format konvertiert.
    • Formate (EDI)
      Exakt genormte und vordefinierte Angabe des Aufbaus von EDI-Nachrichten.

      EANCOM
      Häufig in der Konsumgüterindustrie verwendeter Anteil vom UN/EDIFACT-Standard
      SAP Idoc
      SAP- Standard-Schnittstellenformat zur Übermittlung von elektronischen Geschäftsnachrichten
    • Fortgeschrittene elektronische Signatur
      Rechtsbegriff für eine elektronische Signatur mit gewissen Sicherheitsmechanismen. Eine fortgeschrittene Signatur muss mit einem einmaligen – praktisch also geheimen – Signaturschlüssel, der dem Signatur-Ersteller während der Signaturerstellung zur Verfügung stehen muss, und mit Mitteln, die unter seiner alleinigen Kontrolle stehen, erstellt worden sein. Zusätzlich muss der Signatur-Ersteller bei Bedarf identifizierbar sein. Da sie nicht notwendigerweise mit einem kryptografischen Schlüssel und einem Zertifikat erstellt worden sein muss, sieht das Signaturgesetz sie dennoch als nicht ausreichend für die Ersetzung der Schriftform an.
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  • G
    • Geschäftsprozess
      Der Austausch und die Verarbeitung von Geschäftsdokumenten wie z. B. Bestellungen, Rechnungen, Lieferscheinen usw.
    • Geschäftspartnerintegration
      Steht für die elektronische Einbindung von Geschäftspartnern in die firmeninternen Geschäftsprozesse. Die Automatisierung bislang interner Abläufe wird dabei auf das ERP-System von Kunden und/oder Lieferanten ausgedehnt.
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  • H
  • I
  • J
  • K
    • Kommunikationssoftware
      Software zur Übertragung von Daten nach exakt definierten Richtlinien (Regelwerken) zwischen Computern und Computer-Netzwerken.

      X.400
      Gesichertes gängiges Postkastenverfahren zur Übertragung von EDI-Nachrichten
      AS 2
      Verschlüsseltes Umschlagverfahren zur sicheren und direkten Übertragung von EDI-Nachrichten. Nur der Empfänger einer Nachricht besitzt die Möglichkeit, das Schloss mit seinem einmalig ausgetauschten Schlüssel zu öffnen.
      FTP
      Ein Verfahren zur Übertragung von Daten nach exakt definierten Richtlinien. Per Kennzeichnung auch verschlüsselt möglich (FTPS = hoher Verschlüsselungsgrad).
      HTTP
      Global gängigstes Verfahren zur Übertragung von Daten. Per Kennzeichnung auch verschlüsselt möglich (HTTPS = hoher Verschlüsselungsgrad, den auch Banken verwenden)
      VPN
      Sichere Verbindung zwischen zwei Netzwerken. Bildlich eine bewachte Tunnelverbindung zwischen zwei verschiedenen Firmennetzen.
    • Konverter
      Weiterverarbeiter, der Daten aus einer Warenwirtschaft in einem vorher definierten EDI-Format über eine Kommunikationssoftware versenden und empfangen kann.
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  • L
  • M
    • Mail2EDI
      Bezeichnet ein Verfahren zur automatisierten Umwandlung von per E-Mail empfangenen, zuvor definierten Nachrichten in ein für das ERP-System lesbares EDI-Format zur weiteren Verarbeitung.
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  • N
  • O
    • Outsourcing
      Die Auslagerung von bislang unternehmensintern erbrachten Leistungen an Drittunternehmen. Beispielsweise wird der Betrieb der IT-Infrastruktur oft an kompetente IT-Dienstleister übertragen. Die Risiken eines Ausfalls trägt somit teilweise das Drittunternehmen.
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  • P
    • Paper2EDI
      Bezeichnet ein Verfahren zur automatisierten Umwandlung von Schriftstücken in ein für das ERP-System lesbares EDI-Format zur weiteren Verarbeitung. Die Schriftstücke werden dabei per Scanner digitalisiert und mit einem Texterkennungsprogramm umgewandelt.
    • PDF2EDI
      Bezeichnet ein Verfahren zur Umwandlung einer PDF-Datei in eine von einem ERP-System verarbeitbare EDI-Nachricht. Im Gegensatz zu Fax2EDI oder Paper2EDI ist hier in der Regel keine Texterkennungssoftware erforderlich, da die in der PDF-Datei enthaltenen Daten bereits in digitaler Form vorliegen und ausgelesen werden können.
    • Protokolle
      Als Protokolle werden technische Verfahrensstandards zur Übertragung von digitalen Daten in Netzwerken bezeichnet. Unterschiede ergeben sich dabei neben dem technischen Ablauf insbesondere hinsichtlich der Sicherheit der Übertragung. Gängige Protokolle sind z. B. das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) und das File Transfer Protocol (FTP).
    • Prozessberatung
      Analyse, Reflexion und Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse.
    • Prozessoptimierung
      Steht für die Vereinfachung und Verschlankung des Ablaufs von Geschäftsprozessen.
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  • Q
    • Qualifizierte elektronische Signatur
      Sicherste Form der elektronischen Signatur, die nach deutschem Recht als Einzige die Schriftform ersetzen kann. Die Signatur muss dabei auf einem zum Zeitpunkt ihrer Erzeugung gültigen qualifizierten Zertifikat beruhen und mit einer sicheren Signaturerstellungseinheit erstellt worden sein. Der Anbieter des Zertifikates (sog. Trust Center) muss zuvor von der Bundesnetzagentur überprüft und für sicher und zuverlässig befunden worden sein. Eine so erstellte Signatur hat rechtlich die gleiche Wirkung wie eine eigenhändige Unterschrift des Zertifikatinhabers.
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  • R
  • S
    • Scan-Dienstleistungen
      Der Begriff umfasst das Einscannen und Digitalisieren von Papier, Fax oder sonstigen nicht-digitalen Datenträgern. Da die für eine gute Qualität des Ergebnisses notwendige technische Ausstattung sehr kostenintensiv ist, greifen die meisten Unternehmen auf spezialisierte Scan-Dienstleister zurück.
    • Supply Chain Management
      Befasst sich mit der optimalen und möglichst nahtlosen Gestaltung von Prozessinformationen entlang der Versorgungskette für alle Unternehmensaktivitäten. Informations- und Kommunikationsmittel sollen unterstützend eingesetzt werden.
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  • T
  • U
  • V
    • Verschlüsselung (Kryptografie)
      Ein klar lesbarer Text wird mit Hilfe eines Verschlüsselungsverfahrens in einen unleserlichen Text umgewandelt. Nur Besitzer des passenden Schlüssels können ihn lesen.
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  • W
    • WebEDI
      Applikationen zur Unterstützung von Einkaufsgeschäftsprozessen. Die Applikationen werden auf Webservern gehostet und stellen per Zugangsberechtigungen Funktionalitäten über das Internet zur Verfügung.
    • WebShop
      Applikationen zur Unterstützung von Vertriebsgeschäftsprozessen. Die Applikationen werden auf Webservern gehostet und stellen per Zugangsberechtigungssteuerung Funktionalitäten über das Internet zur Verfügung.
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  • X
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